MeineMagenOP

Mein Weg in ein neues, gesünderes Leben!

Auf dieser Seite bieten wir Dir Rezepte an, die aus der eigenen "Kreativbackstube" von Nikki kommen.

Hallo liebe Besucher und Rezept- Interessenten. Wir arbeiten gerade wieder an einem neunen Rezept. in dem es darum geht, wie man "schnelle Brötchen"  ganz einfach und schnell in der Pfanne, süß und/oder herzhaft, mit viel Eiweiß aber weniger Kalorien backen und diese einfach zubereiten kann. Bleibt gespannt und probierfreudig, denn die schmecken wirklich Klasse, sind super schnell gemacht, gut sättigend und in ihren Zutaten sehr variabel.

Rezept folgt alsbald.


Unser Eiweißbrot

Eiweißbrot
Wenn Ihr Euch einmal mit den vielen verschiedenen Zutaten ausgerüstet habt - die ja den Hauptteil des normalen Mehls ersetzen müssen - ist es praktisch, davon einen Vorrat anzulegen.
Das alles - bis auf den Quark und das Wasser - solltest Ihr z.B. für 3 x 1 Brot zu backen abwiegen.
Die Samen könnt Ihr schon vorher anrösten, alles trocken mischen und in Portionen vorgepackt auf-bewahren. (Wir sammeln dazu Gläser von löslichen Kaffee, die gehen schnell und leicht auf und schließen Aromadicht.) Dann rührt Ihr am Backtag einfach nur noch alles zusammen, lasst es aufgehen und backst das / Euer Brot. Gelingt immer!
Das dazu gehörige Rezept findet Ihr auf unserer Seite: ►Downloads oder direkt unter dem Downloadlink: Unser Eiweißbrot
Hier könnst Ihr Euch das Rezepot für unser leckeres Eiweißbrot als PDF- Dokument herunterladen.
Hier seht ihr auch, wie klein der Teigling des noch nicht aufgegangen Brotteiges in der gußeisernen Backform ist.
Darin wird er bei 40° Grad ca. 60 - 90 Minuten - oder bei Zimmertemperatur ca. 2 Stunden - abgedeckt, um ihn ungefähr 1/3 aufgehen zu lassen, bevor er in den gut vorgeheizten Backofen kommt

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch gut schmecken!


Noch eine WICHTIGE Anmerkung:

Unser Eiweißbrot ist im Rahmen einer Eiweiß- oder einer LowCarb- Diät eine große Hilfe für Brotfans.  
Es ist aber für Menschen mit Zöliakie oder für sonstige Allergiker auf die verwendeten Zutaten natürlich nicht geeignet!
Unsere Obst- Quarktorte(n)
Varianten unsere Obst- Quarktorte
Das Rezept für den leckeren Kuchen ist nun auch verfügbar.
Nun könnt Ihr Euch nicht nur schon mal Appetit an den Bildern holen, sondern durch Nachbacken selber aus-probieren, dass unsere Obst- Quarktorte wirklich gut schmeckt. Außerdem enthält sie viel  Eiweiß und ist durch den weitestgehenden Ersatz von Zucker durch Erythrit / Premium Erythrit auch absolut für Diabetiker geeignet.

Varianten unserer Obst- Quartorte - hier schon aufgeschnitten

Das dazu gehörige Rezept findet Ihr auf unserer Seite: ►Downloads oder direkt unter dem hier folgendem Downloadlink: Unsere Obst- Quarktorte
Das Rezepot für unsere leckere(n) Obst- Quarktorten(n) könnt Ihr Euch hier als PDF- Dokument herunterladen.

Es ist ein "leichter", sich nicht so schwer im Magen anfühlender Kuchen wie das bei gebackenen Quark- / Käsekuchen oft der Fall ist.
Durch die Bindung der Quarkmasse mit Algengelantine (Agar-Agar) wird er - bis auf den Boden - nicht gebacken.
Auch der rote Tortenguss obendrauf ist mit Erythrit gesüßt und bleibt somit in dem für Diabetiker geeigneten Rezept.
Die hinzugefügten Früchte - ganz nach Eurer Wahl (ggf. in kleinere, gefällige Stücke geschnitten) geben dem Kuchen neben der abgeriebenen Zitonen- oder Orangenschale und der Prise Zimt eine ganz besondere Frische und ein schönes Aroma.

Das Backpapier in der Springform
Nebenstehend seht Ihr, wie meine liebe "Bäckerin" unsere rechteckige Springform mit vorher grob passend zugeschnitten Backpapier auskleidet.
Das geht natürlich auch bei Springformen mit anderen Formen.
Dadurch bekommt Ihr den Kuchen auch ohne "Backtrennspray" gut wieder aus der Form heraus. Die Unterlage aus Backpapier solltet Ihr dann auch gleich entfernen (einfach auf dem Backpapier horizontal mit einem Messer entlanggehen und das Papier vorsichtig hervorziehen).
Wenn es darunter bleibt, weicht es doch etwas durch. Dann läst sich die Torte nicht so gut in Stücke schneiden und diese sich nicht so gut abnehmen.

Unsere Obst- Quarktorte ist in seiner Rezeptur absolut variabel und Ihr könnt:
  • die Früchte auch ganz weglassen
  • auch gleich Frischkäsezubereitungen mit Früchten kaufen und verarbeiten.
  • Joghurt zugeben
  • die Himbeeren durch anderes Obst, wie z.B.: Aprikosen, Pfirsiche, Erdbeeren, Manda-rinen, Mango, Blaubeeren, Kirschen, Stachelbeeren (Konserve oder gekocht) ... uvm. - auch gefrorenes und zur Verwendung aufgetautes Mischobst aus der Tiefkühltruhe - ersetzen. Das Obst eignet sich sehr gut als Beimischung sowohl in die Firschkäsemasse als auch in die Tortengussdecke. Bei großen Früchten solltet Ihr lieber kleine Stückchen schneiden und gut in der Frischkäsemasse oder unter dem Tortenguss - der ab-schließend darauf kommt - verteilen, das isst sich dann deutlich besser. Beachtet aber, das sehr saftige Obststücke sich nicht so gut an die Frischkäsemasse binden und es deshalb vorteilhaft ist, die geschnittenen Früchte gut abtropfen zu lassen. Den aufgefangenen Fruchtsaft gebt Ihr dann einfach mit in die Flüssigkeitsmenge zur Zube-reitung der Tortenguss- Decke.
  • ggf. könnt Ihr auch (z.B. für die Weihnachtsfeiertage) die dazu passenden Früchte (z.b. Äpfel, Bratäpfel, Birnen, Zwetschgen usw.)  mit dem Zimt kombinieren.
  • wer mag, kann auch den Tortenguss farblich individuell gestalten, entweder in der Farbwahl der Packungen, duch Zugabe des Fruchtsaftes der jeweilig gewählten Frucht oder aber - wenn kräftigere Farben gewünscht werden - durch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe. Mir hat das besonders gut mit dem tiefblauen Tortenguss bei Heildelbeeren und dem gelbgrünen bei Stachelbeeren gefallen. Insgesamt sieht es mit Lebensmittelfarbe (Achtung! nicht zuviel benutzen!) oft appetitlicher aus.
Eine besondere und nicht nur optisch schön anzusehende, sondern auch sehr schmackhafte Variante ist der "Scherben- Kuchen". Dabei werden die Früchte einfach durch (möglichst bunte und ggf. mit Fruchtsäften statt mit Wasser zubereiteten) Götterspeise- Stückchen ersetzt, die Ihr natürlich rechtzeitig zuvor kochen, erstarren lassen und in kleine Stücke schneiden müsst.
Dazu gießt Ihr die gekochte Götterspeise zum Erkalten am besten auf ein flächige Form, auf der Ihr dann auch gleich die Stücke / "Scherben" - nicht all zu regelmäßig - schneiden könnt. Dann gebt Ihr diese einfach gleich nach dem Ihr das Agar-Agar untergerührt hab, mit wenig Rühren vorsichtig aber zügig in Eure Frischkäsemasse, bevor Ihr sie in die Form einfüllt.
Zum Gelieren stellt Ihr diese - am besten über Nacht -  in den Kühlschrank oder anderweitig schön kühl.
Der Tortenguss kommt am Folgetag auf die über Nacht gelierte Frischkäsemasse oder auf das zuvor noch darauf verteilte Obst und muss dann - am besten nochmal kurz im Kühlschrank - ebenfalls gut gelieren und fest werden.
Unsere Eierschecke mit Quarkboden
Meine Frau hat wieder in ihrer Hausbäckerei  probiert und getüftelt, wobei dieser leckere "Wenigkalorien-kuchen" herausgekommen ist.
An den nebenstehenden Bildern könnt Ihr Euch schon mal Appetit holen, bis ihr das einfache Rezept dann nachbackt und selber ausprobieren könnt, wie Euch dieser Kuchen schmeckt.
Er enthält wieder - wie für unsere spezielle Ernährung wichtig - viel  Eiweiß.
Da wir normalen Zucker durch Erythrit - inzwischen aber durch Premium Erythrit (mit 3facher Süßkraft) - ersetzen, ist auch dieser Kuchen wieder sehr gut für Diabetiker geeignet.
Das dazu gehörige Rezept findet Ihr wie immer auf unserer Seite: ►Downloads oder auch gleich hier direkt unter dem nachfolgendem Downloadlink: ►Unsere Eierschecke mit Quarkboden
Ihr könnt es Euch wie immer als PDF- Dokument ansehen / herunterladen / ausdrucken.
Wir haben - wie auf den Bildern zu sehen ist - das Rezept etwas ergänzt und kleingeschnittene Manda-rinen in die Quarkmasse gelegt, so das sie im Anschnitt ungefähr in der Mitte des Kuchenstückes plaziert sind. Am Besten eignen sich dafür gut abgetropfte Konserven- Mandarinen.
Natürlich könnt ihr auch anders Obst Eure Wahl verwenden, z.B. auch Bratäpfelstücken in den Quark einarbeiten und - wie wir es auch gemacht haben - mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe den Quark und /oder auch die Eierschecke nach Eure Lust und Laune auch etwas einfärben. Beachtet dabei aber immer, das Ihr nur sehr geringen Mengen an Lebensmittelfarbe benötigt und zuviel zu kräftig und unnatürlich aussieht, was dann eher abstoßend als anregend wirkt.

Anmerkung:
Berücksichtigt bei Verwendung von grüner Lebensmittelfarbe, dass einige Menschen dies mit "schimmelig" assoziieren. Demzufolge solltet Ihr auf ein eher helles, leuchtendes Grün achten, das mit Minze oder Waldmeister in Verbindung gebracht wird und lecker und  frisch wirkt.
Ggf. könnt Ihr in diese Geschmacksrichtung auch mal direkt mit Minze oder Waldmeister experimentieren (Sirup, Tee, blanchierte und sehr klein geschnittene Blättchen).
Probiert einfach mit geringen Mengen in nur einem kleinen Teil der Quarkmasse verteilt und erweitert beim nächsten Mal auf den ganzen Kuchen, wenn es Euch geschmeckt hat.

Auch dazu wünschen wir viel Spaß, gutes Gelingen beim Nachbacken und selber experimentieren und natürlich ein tolles Geschmackserlebnis!
Dattelmuß- Pralinchen
Auch nach Eurer Magen- OP müsst Ihr (solange Euer Arzt nichts Gegenteiliges anordnet) keinesfalls auf Naschereien verzichten. Es müssen nur die Richtigen sein und die Verzehrmenge sollte sich in Grenzen halten.
Auch hierfür hat sich meine Fraulichkeit wieder was ganz Tolles einfallen lassen.
Da nur 2 Zutaten gebraucht werden, haben wir nicht extra ein Rezept unter Downloads gestellt, denn was dazu gebraucht wird, kann jeder hier lesen und sich einfach merken.
Wir haben dieses kleinen Kugeln (ca. 1-1,5cm Durchmesser und ca. 5g Gewicht) ganz einfach aus Dattelmuß* geformt (einfach in den Händen rollen oder einen Melonenkugelausstecher benutzen). Es hat sehr viele Mineralien, schmeckt - ohne jegliche Zusatzsüße - leicht süß und hat nicht allzuviele  (ca. 15Kcal / 60 kJ) Kalorien pro Kugel.
Nach dem Rollen haben wir die Kugeln einfach indem gewälzt, was uns am geeignetsten erschien. Das waren unter Anderem:
  • Kokosrapel
  • feine Nusssplitter
  • ggf. wären auch Sesamkörchen denkbar
* Dattelmuß findet Ihr - wie viele andere Produkte aus Datteln auch - im Internet und ggf. bei einem Araber oder Asialaden

Informationen zum "Superfood" Datteln, warum sie so gesund sind, welche wertvollen Inhaltsstoffe sie enthalten und das sie sich sogar als kalorienarmes Süßungsmittel eignen findet Ihr hier unter dem Direktlink: -Datteln: Warum sind sie so gesund?

Das sind die von uns verwendeten Backformen, die Ihr Euch auch besorgen oder alternativ bereits vorhandene, eigene verwenden könnt.
Gußeiserne Kastenform / Brotbackform
Das ist unsere gußeiserne Kastenform, in der das Brot auch mit einer richtig krossen Kruste gelingt.
Sie hat die Maße von ca. 30cm (L) x 13 cm (B) x 9 cm (H).






rechteckige Kasten- / Kuchen- Springform
Hier das Bild unserer rechteckige Springform für un-sere Diat- / Diabetikerkuchen.
Sie hat eine Kastengröße von ca. 30cm (L) x 12 cm (B) x 6 cm (H).



Minikuchenformen
Das sind unsere Minibackformen, die es in vielfältigen Ausführungen / Formen / Größen / Farben einzeln und zusammenhängend gibt.
Sie haben folgende Maße: Ø 8 cm / Höhe 3,5 cm und sind innen antihaftbeschichtet.

Trotzdem benutzen wir auch hier immer wieder mal eine kleine Menge Backtrennspray.





Hinweis:
Um das Gebackene leichter aus den Formen zu bekommen, hat sich "Backtrennspray" wirklich gut bewährt, das von vielen Anbietern in unterschiedlichen Größen und Preislagen zu bekommen ist.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es Euch schmecken!

Mal was Herzhaftes - unsere immer wieder leckeren Salate

Salatcreation die 1.
Auf diesen - ca. 18cm im Durchmesser "kleinen Tellerchen" richten wir uns immer wieder die verschie-densten Salate an.
Dabei mischen wir oft „quer Beet“ durcheinander, unter anderem auch Rohkost mit Konserven.
Ich habe festgestellt, das mein operierter Magen wirklich kaum Probleme hat, Salate „hinein zu bekom-men“. Das ist auch verständlich, denn überlegt, wie wenig Volumen so ein bunter Salat im Magen dann ausfüllt und wie leicht er sich angesichts des hohen Flüssigkeitsanteiles essen lässt.

Auf den Teller im Bild seht ihr eine Mischung aus:
  • Eisbergsalat
  • Lauchzwiebel- Ringen
  • Kidney- Bohnen (aus der Dose)
  • Mais (aus der Dose)
  • Möhren (leicht vor- aber nicht durchgegart)
  • Kräuterschafskäse (Würfel)
Das alles haben wir – soweit es notwendig war - in gefällige, kleine Stücke geschnitten, mit Pfeffer aus der Mühle und Kräutersalz gewürzt und mit (je nach Lust und Verfügbarkeit) verschiedenen Dressings angerichtet. Es geht aber auch ganz puristisch einfach nur mit Pfeffer, Salz und Öl.

Weitere Bestandteile unserer Salatvariationen sind u. a. auch:
  • Gurken (grüne-, süßsauere- und Senfgurken für meine Frau, Gewürzgurken für mich)
  • Rucola (in kleinen Mengen als würzige Beigabe)
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • Knoblauch (frisch und auch Eingelegter aus der Konserve)
  • Grüner Salat
  • Endiviensalat
  • Rote Beete (gekocht und abgekühlt, roh geraspelt, oder aus der Konserve)
  • Sauerkraut mild (roh aus dem Beutel, ggf. mit Wasser abspühlen)
  • Weiß- und Rotkraut
  • gekochte Ei
  • Tomaten / auch aus der Konserve
  • Avocado
  • schwarze / grüne Oliven im Ganzen oder in Stücken (Konserve)
  • Paprika (in allen Farben) frisch oder Konserve
  • Letscho
  • geröstete Paprika (Konserve)
  • Kichererbsen (Konserve)
  • Partysalat (Konserve)
  • Putenbrust- oder Geflügelfleischstreifen
  • Tunfisch (Pur oder als Gemüsemix aus der Konserve)
  • säuerliche Äpfel (klein gewürfelt)
  • eventuell auch ein paar sehr klein geschnittene Orangenstückchen
  • und, und, und ...
… natürlich auch gerne geröstete* Sonneblumen- / Kürbiskeskerne oder Croûtons (könnt ihr einfach selber machen) – meine Frau mag auch gern mal ein paar Walnusstücke darüber

*einfach in einer flachen Pfanne / Tiegel die Kerne vorsichtig, ohne Fettzugabe und unter ständigem Umrühren erhitzen, bis sich eine leichte Bräune zeigt. Dann die Kerne auf einem flachen Teller schütten und dort abkühlen lassen. Nicht im heißen Gefäß lassen, da bräunen sie weiter und werden ggf. zu dunkel. Abgekühlt dann in ein Gefäß gefüllt, sind sie ein leckeres Topping auch für Eure eigenen Salatcreationen.

Seid kreativ und experimentierfreudig. Wenn mal keine Rohkostware verfügbar ist, darf es auch mal - aber nicht zur Regel werden lassen - "nur ein Konservenmix" sein.
am Wichtigsten sind:
  • wie gut Ihr den Salat essen könnt
  • das er appetilich aussieht und Euch auch schmeckt 
  • das auch hier immer "genug Eiweis mit auf dem Teller" ist
  • und natürlich viele Vitamine aufgenommen werden
Seit bei den Dressings ebenso kreativ und experimentierfreudig wie bei den Salat-mischungen.
Egal ob Fertigdressings flüssig, Pulvermischungen aus der Tüte, Joghurt- , Essig- Öl-, Senf- oder andere Dressings, macht und probiert und kostet eine kleine Menge vorab, bevor ihr sie über Euren den Salat verteilt.

Das sind so unsere Dressing- "Inkredienzien"
  • Zitrone
  • Öl (Sonneblumen- / Raps- / Sesamöl / Öl vom eingelegten Knoblauch)
  • Senf
  • Ketchup / Grillsoßen
  • Brunch (Kräuter oder Paprika Chilli)
  • Naturjoghurt
  • auch mal etwas Sahne
  • Salatdressing (Tüte, Dose oder flüssig)
  • Gemüsesaft
  • Tomatensaft
  • Obstsaft
  • Gewürze: (Salz, Pfeffer, Kräuter, Paprika, Chilli,)
  • ein wenig vom Aufguss des gerösteten Paprikas
  • etwas Marmelade (für die fruchtig, süßliche Note)
  • und, und, und ...

Wir haben auch schon einfach nur Kräuter- oder Paprikaquark zum Salat gegessen - auch ein Genuss.

"Probieren geht über studieren" und ... schlussendlich entscheidet der Geschmack, der Nährwert bezüglich der notwendigen Eiweißzufuhr und der benötigten Vitamine / Mineral-stoffe sowie die Kalorienbilanz.

Uns wurde es wichtig, nach meiner Magen- OP nicht die bunte Vielfalt der Ernährung zu verlieren, sondern diese auch weiterhin - in den passenden Mengen, Zusammensetzungen und Kalorien - erleben und genießen zu können.
Ein so herrlich bunter und frischer Salat ist nur eine kleine Mühe, schnell "geschnibbelt" und nicht nur eine Augenweide.
Ggf. könnt Ihr zum Schnibbeln auch Küchenhelfer nutzen, die in vielen Varianten verfügbar sind und die Arbeit noch mehr erleichtern und beschleunigen.
Salate lassen sich leichter essen, liegen nicht so schwer im Magen und belasten die Verdauung auch nicht so sehr. Bei dieser Menge bleibt bei mir (Olli) noch Platz für eine Scheibe Eiweißbrot und danach bin ich angenehm satt.


Wir wünschen Euch viel Spass  bei Euren eigenen Salatkreationen und natürlich aller-besten Genuss.

Hinweis:
Bekommt Ihr Gäste, sprecht Euch einfach vorher bezüglich möglicher Allergieen oder was Jemand nicht mag  ab, dann kann jeder Eure Kreationen genießen.
Stellt das Dressing einfach dazu, dann kann sich jeder selber nehmen, was und wieviel sie / er /möchte.
Auch das "Topping" wie Kerne, Nüsse, Croûtons usw. kann sich jeder selber nehmen, wie sie / er das mag.

Eine schöne Idee ist auch der "Salat zum Selberbauen".
Stellt einfach mehrere Zutaten in schönen Schüsselchen bereit, macht ein paar verschiedene Dressings und dann mischt sich jeder nach Herzenslust seinen Salat selber.
So eine Salatparty macht richtig Spass und - tatsächlich - auch satt.

Ich konnte nicht wiederstehen Euch noch ein Salatbild einzustellen

Salatcreation die 2.
Auf diesem großen Essteller habe ich (Olli) mich mal "ausgetobt" und uns eine schöne Salatmischung zum sonntäglichen Abendessen zusammengestellt. Leider war ich mit der Verwendung von Schafkäsewürfeln etwas zu verschwenderisch und die Sorte etwas salz-lastig, was meiner Frau etwas monierte.
Auch diesmal habe ich festgestellt, das mein operierter Magen wirklich kaum Probleme mit Salaten hat. Die Menge - mal pürriert gedacht - ist es ja wirklich nicht viel Volumen und der hohe Flüssigkeitsanteil wirkt sich auch hier - wie schon zuvor oben erwähnt - deutlich positiv aus.

Auf den Teller im Bild seht Ihr eine Mischung aus:
  • Feldsalat
  • Ei - gekocht
  • Knoblauchzehen (Konserve)
  • Lauchzwiebel- Ringe
  • Kidney- Bohnen (aus der Dose)
  • Party- Tomaten
  • Schafskäse (Würfel)
  • Avocado (Würfel)
  • Putenfleischscheiben gewürfelt (aus der Packung)
Das alles haben ich in gefällige Stücke geschnitten, mit Pfeffer aus der Mühle und Kräuter-salz gewürzt.
"Joghurt Dressing Light" (fertig und aus der Flsche) sowie geröstete Sonnenblumenkerne hat sich jeder selber nach Bedarf darüber gegeben.

Noch ein paar hilfreiche Tipps:
  1. Frische Salate lassen sich ein wenig besser - aber trotzdem nur ein paar Tage maximal - frischhalten, wenn sie gut gewaschen angefeuchtet bleiben und in verschlossenen Dosen im Kühlschrank gelagert werden.
  2. Sollten Zutaten - wie z.B. die Avocado - mal zu weich zum Würfeln sein, können sie auch gut zerdrückt oder pürriert sehr gut mit ins Dressing gemischt werden.
  3. Wenn Zwiebelringe nicht so gefällig sind, können diese auch - sehr klein geschnitten oder auch pürriert - mit ins Dressing eingerührt werden. Sie durchziehen das Dressing und umgekehrt und schmecken nicht so sehr vor wie ein Stück Zwiebel, auf das man direkt darauf beißt.
  4. Wer gerne Knoblauch mag, aber nicht direkt Stücke in den Salat oder ins Dressing geben möchte, kann gerne auch den Salat "aromatisieren", indem die Salatschüssel mit einer aufgeschnittenen Knoblauchzehe ausgerieben wird. Der leicht ölige Saft benetzt dezent die Schüssel und sorgt für ein angenehmes, dezentes Knoblaucharoma.
  5. Mischt das Dressing nicht in die große Schüssel für den gesamten Salat. Bleibt etwas übrig, fällt der schnell zusammen und ist später unansehnlich und nicht mehr appetilich. Stattdessen verarbeitet Eure Dressings und Toppings nur auf dem eigenen Teller, dann kann der verblieben Rest (wie unter 1. beschrieben) noch etwas aufbewahrt  und noch einmal aufgetragen werden.
Wir wünschen Euch auch mit diesem Rezept viel Spass,  aber noch viel mehr sich daraus ergebende und von Euch umgesetzte, eigene inspirationen zu leckeren Salatmischungen und natürlich immer wieder leichten Genuss und gute Verträglichkeit.

Achtung! Wichtig!

Für Probleme aufgrund von Zutatenunverträglichkeiten oder zu hoher Eiweißzufuhr über-nehmen wir ausdrücklich keinerlei Haftung. Die Nutzung der Rezeptvorschläge unterliegt ausschließlich Eurer eigenen Verantwortung, ebenso wie der Verzehr der aus diesen Rezepten hergestellten Speisen.

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